Februar 2026 - Reinigen um zu erneuern

Veröffentlicht am 4. Februar 2026 um 18:23

Februar 2026: Reinigen um zu erneuern

Der Februar 2026 trägt die Energie der Polarität und des Spiegels. In diesem Monat wird uns die Welt im Außen so deutlich wie selten zuvor zeigen, wo wir im Inneren noch im Ungleichgewicht sind. Es ist der Monat des „Februare“ -Die Zeit der rituellen Reinigung und der radikalen Befreiung von allem, was unsere Sicht auf das Wesentliche trübt.

Gleich zu Beginn des Monats warf der Vollmond im Löwen ein gnadenloses Scheinwerferlicht auf die Weltbühne. Er stand in Opposition zu einem gewaltigen Stellium im Wassermann (Sonne, Merkur, Venus, Mars und Pluto).

Dies war der Moment, in dem falsche Masken nicht mehr hielten. Wir erleben ab jetzt eine kollektive Befreiung von künstlichen Autoritäten. Die Energie verschiebt sich weg von den „großen Anführern“ hin zur Macht der Gemeinschaft. Das Licht des Löwen forderte uns auf, unser wahres Herz zu zeigen, während der Wassermann uns daran erinnerte, dass wir nur als freie Individuen eine kraftvolle Vernetzung eingehen können.

Dieser Monat wird unruhig. Uranus im Stier ist ab 4. Februar wieder direktläufig und agiert wie ein elektrischer Schlag für unsere materiellen, finanziellen und als unerschütterlich geglaubten Sicherheiten. Jobs, Anlagen, Erspartes, Immobilien, alltägliche Bequemlichkeiten, die uns kaum mehr bewusst waren, zwingen uns jetzt zur Bewegung. Innerhalb der Maya-Welle 53 – BEN (Roter Himmelswanderer) wird uns schlagartig bewusst, dass wahre Freiheit nicht durch Starre und Fixierung, sondern durch geistige Beweglichkeit und Flexibilität entsteht.

Einer nach dem anderen wandern jetzt die Wassermann-Planeten in den Tanz mit Uranus (im Quadrat). Beginnend mit Merkur am 5. Februar - gleichzeitig ein Portagltag, was seine Intensität maximiert - triggert er eine massive Desillusionierung an den weltweiten Finanzmärkten (man beachte hier vor allem die Dollar-Entwicklung und die Bewegungen im Krypto- und Edelmetallsektor, doch ebenso Anlagen, Wertpapiere und Immobilien). Materielle Werte, die nur auf Illusionen basierten, erfahren einen massiven Reinigungsprozess (Februare). Es ist ein notwendiger Prozess, um den Ballast der alten Welt abzuwerfen. Jeder persönliche Planet im Wassermann muss die „Prüfung“ durch das Uranus-Quadrat bestehen, bevor er weiterziehen darf. Dieser reinigende Blitz schlägt durch den kompletten Februar, mit 4. energetischen Spitzen, dessen Donnergetöße erst am 27. Februar verstummt - auch wenn die Vibrationen noch länger nachhallen werden.

Saturn in Widder (14.02): Der Architekt des Aufbruchs

Der Wechsel von Saturn in den Widder markiert einen der wichtigsten astrologischen Wendepunkte des Jahrzehnts. Wenn der „Hüter der Schwelle“ das erste Zeichen des Tierkreises betritt, endet ein fast 30-jähriger Zyklus und ein völlig neuer beginnt. Es ist der Moment, in dem die kollektive Reife auf den pionierhaften Funken trifft.

Während Saturn in den Fischen (der Zeit bisher) damit beschäftigt war, alte karmische Strukturen aufzulösen und das Kollektiv durch ein Meer von Emotionen und Unklarheiten zu führen, ändert sich im Widder die Tonart radikal. Vom Fließen zum Handeln. Vom Träumen zum Bauen.

Kollektiv bedeutet Saturn im Widder eine radikale Neudefinition von Führung. Wir bewegen uns weg von Hierarchien, denen wir blind folgen, hin zur Selbstführung. Saturn fordert uns im Widder auf, die volle Verantwortung für unseren eigenen Impuls zu übernehmen.

Es geht nicht mehr darum, wer uns rettet, sondern wie wir uns selbst führen.

In Verbindung mit Neptun (der im Februar 2026 ebenfalls im Widder steht) geschieht etwas Historisches: Die höchste Vision (Neptun) bekommt ein Rückgrat (Saturn).

Träume bleiben keine Schäume mehr. Saturn im Widder ist der „Realitätscheck“ für unsere Visionen. Nur was echtes Feuer hat und auf Eigenverantwortung basiert, wird bestehen. Wir bauen neue Systeme nicht mehr auf dem Fundament der Angst, sondern auf dem Fundament des mutigen Tuns.

Da dieser Wechsel im Februar 2026 mit der massiven Wassermann-Energie (Befreiung) und den Uranus-Erschütterungen (Systembruch) zusammenfällt, fungiert Saturn im Widder als der Baumeister auf den Ruinen. Während Uranus das Alte sprengt, fängt Saturn im Widder bereits an, die ersten Pfeiler für das Neue in den Boden zu rammen. Es ist eine „Pionier-Strenge“: hart, aber gerecht und extrem fokussiert.

Neumond im Wassermann (17.02.): Der Blueprint der neuen Gemeinschaft

Nachdem die Uranus-Quadrate die alten Strukturen erschüttert haben, folgt am 17. Februar der Neumond im Wassermann. Dies ist der Wendepunkt des Monats.

Dieser Neumond ist der Moment, in dem wir den Samen für eine neue Ordnung pflanzen. Er ist der Architekt der neuen Ära. Nachdem wir gesehen haben, was nicht mehr funktioniert, setzen wir hier die Intention für:

  • Neue Formen der Vernetzung.

  • Wahrhaftige, hierarchiefreie Gemeinschaften.

  • Technologische und soziale Innovationen, die dem Wohle aller dienen.

Es ist der energetische Nullpunkt, an dem die Vision der „Vielen“ eine konkrete Form annimmt.

Der Durchbruch der Ära: Saturn trifft Neptun

Während die Welt im Außen noch mit den Folgen des Uranus-Sturms beschäftigt ist, vollzieht sich im Zeichen Widder ein historisches Ereignis: Saturn und Neptun konjungieren.

Dies ist der Initialmoment der neuen Ära. Wenn der Herr der Form (Saturn) auf den Herrn der Vision (Neptun) trifft, wird das Unsichtbare greifbar. Es ist der Durchbruch des neuen Bewusstseins in die Materie. In der Maya-Welle Cimi (Weißer Weltenüberbrücker) stirbt das Alte endgültig, um die Brücke in eine neue Dimension des Seins zu schlagen.

Die Fische-Energie & Merkur-Rückläufigkeit

Gegen Ende des Monats wird die Atmosphäre weicher, fast mystisch. Einer nach dem anderen wandern die Planeten in das Zeichen Fische und bilden harmonische Trigone zum (noch rückläufigen) Jupiter im Krebs.

Venus in den Fischen (ab Valentinstag) öffnet unsere Herzen mit einer sanften, heilenden Energie. Liebe wird jetzt als universelle Kraft verstanden, die über das Persönliche hinausgeht.

Merkur wird in den Fischen rückläufig – das erste Mal in 2026, einem Jahr, in dem er ausschließlich in Wasserzeichen pausiert. Unsere Logik tritt in den Hintergrund; die Intuition übernimmt die Führung. Es geht nicht mehr um das „Verstehen“, sondern um das „Fühlen“ der Wahrheit.

Den krönenden Abschluss bildet eine Merkur-Venus-Konjunktion in den Fischen. Hier manifestieren wir unsere höchsten Visionen von Partnerschaft und Miteinander. Gereinigt durch den Sturm des Februars, dürfen wir nun aus der Tiefe unserer Seele heraus neue, heilsame Verbindungen weben.

 

Der Februar 2026 ist die Brücke. Er nimmt uns erst alles, was nicht echt ist, um uns dann die Werkzeuge für eine Welt zu geben, die auf Wahrheit, Mitgefühl und echter Souveränität basiert.

 

Herzlichst, Evi

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